Laufen
ist ein besonders geeignetes Mittel, um die Gesundheit und das Wohlbefinden
zu verbessern, auch und vor Allem jener Menschen, die sich vorher nie
oder kaum sportlich betätigt haben. Lauftherapie bedeutet nach einer Formulierung
von DLZ-Mitarbeitern
Folgende Körperfunktionen werden durch regelmäßigen langsamen Dauerlauf nachweislich positiv beeinflusst:
| die maximale Sauerstoffaufnahme verbessert sich |
| das Herzminutenvolumen vergrößert sich |
| erhöhter Blutdruck wird ebenso positiv beeinflusst wie niedriger Blutdruck |
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der Calciumstoffwechsel wird verbessert (was die Tendenz zur Osteoporose verringert) |
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Zucker- und Fettstoffwechsel werden günstig beeinflusst |
| die Immunabwehr wird gestärkt |
| die Thrombosegefahr sinkt |
| die Menge der hirnspezifischen Amine erhöht sich, was Depressionen und Schizophrenien positiv beeinflussen kann |
Bei nachfolgend angeführten Symptomen bringt moderates Laufen Linderung oder sogar Beschwerdefreiheit:
| Sich zu wenig akzeptiert fühlen |
| Alkoholprobleme und Nikotinabhängigkeit |
| Angstzustände und Panikattacken |
| Ausgelaugt sein und seelische Erschöpfung |
| Darmträgheit, Verstopfung und unregelmäßiger Stuhlgang |
| Depressionen |
| Erschöpfungszustände wie Müdigkeit und Schlappheit |
| Das Gefühl von anderen herumgeschubst zu werden und nichts dagegen tun zu können |
| Ess- und Gewichtsprobleme |
| Hilflosigkeitsgefühle |
| Kopfschmerzen und Migräne |
| Kurzatmigkeit |
| Medikamentenmissbrauch |
| Menstruationsbeschwerden und klimakterische Beschwerden |
| Nervosität und Unruhe |
| Rückenschmerzen |
| Schlafstörungen |
| Schüchternheit und Einsamkeitsgefühle |
| Niedriges Selbstwertgefühl |
| Stress und Burn-Out |
| Unzufriedenheit und schlechte Laune |
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Vitalitäts- und Antriebsschwäche,
Tatenlosigkeit |